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Neuerscheinungen 2015

Stand: 2020-02-01
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Ueli Mäder

macht.ch


Geld und Macht in der Schweiz
2. Aufl. 2015. 512 S. 20,5 cm
Verlag/Jahr: ROTPUNKTVERLAG, ZÜRICH 2015
ISBN: 3-85869-663-3 (3858696633)
Neue ISBN: 978-3-85869-663-2 (9783858696632)

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Wer hat wie viel Macht in der Schweiz? Wer nimmt seinen Einfluss wie wahr? Und welche Rolle spielt dabei das Geld? Ueli Mäder analysiert das Zusammenspiel wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Dynamiken. Dargestellt wird, wie sich Macht konkret manifestiert und herrschaftlich etabliert. Im Fokus stehen die Mechanismen der Macht, wie sie nicht nur bei den großen Finanzinstituten aufgezeigt werden können, sondern auch im Gewerbe und bei den Gewerkschaften, in Denkfabriken und Netzwerken, in Medien sowie in Politik und Verwaltung. Hinzu kommen Fallstudien von Peter Streckeisen über den Bankenstaat und die Macht des ökonomischen Denkens, von Ganga Jey Aratnam über Rohstoffkonzerne und von Markus Bossert über den Gewerbeverband. Nebst eigenen Beobachtungen und Datenanalysen führte Ueli Mäder zusammen mit wissenschaftlichen Mitarbeitern über 200 Gespräche mit "machtkundigen" Fachleuten. Das sind Menschen, die an Schalthebeln der Macht sitzen oder saßen ebenso wie Leute, die sich forschend mit der Frage befasst haben, "wer die Schweiz regiert".
Wer hat wie viel Macht in der Schweiz? Wer nimmt seinen Einfluss wie wahr? Und welche Rolle spielt dabei das Geld? Ueli Mäder analysiert das Zusammenspiel wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Dynamiken. Dargestellt wird, wie sich Macht konkret manifestiert und herrschaftlich etabliert. Im Fokus stehen die Mechanismen der Macht, wie sie nicht nur bei den großen Finanzinstituten aufgezeigt werden können, sondern auch im Gewerbe und bei den Gewerkschaften, in Denkfabriken und Netzwerken, in Medien sowie in Politik und Verwaltung.
Hinzu kommen Fallstudien von Peter Streckeisen über den Bankenstaat und die Macht des ökonomischen Denkens, von Ganga Jey Aratnam über Rohstoffkonzerne und von Markus Bossert über den Gewerbeverband.
Nebst eigenen Beobachtungen und Datenanalysen führte Ueli Mäder zusammen mit wissenschaftlichen Mitarbeitern über 200 Gespräche mit ´machtkundigen´ Fachleuten. Das sind Menschen, die an Schalthebeln der Macht sitzen oder saßen ebenso wie Leute, die sich forschend mit der Frage befasst haben, ´wer die Schweiz regiert´.