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Manfred H. Freude
SPIEGEL der IDEALE
Theaterstück
2011. 60 S. 210 mm
Verlag/Jahr: EPUBLI 2011
ISBN: 3-8442-1530-1 (3844215301)
Neue ISBN: 978-3-8442-1530-4 (9783844215304)
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Dichtung erhebt sich
Frauen hatten es noch nie leicht hier im Land
Spiegel der Ideale
erste Fassung
dramatisches Gedicht
szenische Dramaturgie für drei starke Frauen
Emma Herwegh
1817 + 1904
Rosa Luxemburg
1871 + 1919
Simone de Beauvoir
1908 + 1986
Dichtung erhebt sich
Frauen hatten es noch nie leicht hier im Land
Deutschland Frauenhand
Ich will lauter Unmögliches - Reformerinnen und Revolutionärinnen der
Vergangenheit und Zukunft im Spiegel der Ideale
äußerer und innerer Kampf in Wort und Gebärde
1. Einleitung
2. Verwicklung
3. Höhepunkt
4. Krisis
5. Entscheidung
6. Aufzug: Zeit Ort Person
7. Aufzug: Meinungen
8. Aufzug: Ansatz zur Wendung
9. Aufzug: unausweichliche Entscheidung
10. Aufzug: Sieg oder Vernichtung
Prolog Eröffnung Einleitung
Personen:
I. Emma Herwegh
II. Rosa Luxemburg
III. Simone de Beauvoir
Ein Zwischenrufer aus dem Publikum: Valerio
Der Chor
Epilog
Eine Erklärung mit Schlusswort
Freude, Manfred H.
Geboren in Aachen wo er bis heute lebt, als Dichter, Philosoph, Dramatiker und Essayist. Seine Gedichte sind eine motivische Darstellung der Einsamkeit, des Vergänglichen, sowie ein melancholischer Sprachduktus in der Tradition pessimistischer Literatur. F. gebraucht seine Lyrik in einer stark verschlüsselten, dichten, meist ungereimten Sprache von großer Eindringlichkeit. F. versucht, die Stellung der Lyrik neu, modern zu justieren. In der Gegenwart verankert seine poetische Sprache deutliche Dichtkunst. Die Verwendung eines lakonischen, bisweilen philosophisch, fragmentarischen Stils, heben beständig die Korrespondenz zwischen Inhalt und Aufbau hervor.