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Neuerscheinungen 2012

Stand: 2019-06-19
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Gabriele Bartoszek, Peter Nydahl (Beteiligte)

Basale Stimulation


Wege in der Pflege Schwerstkranker
Hrsg. v. Peter Nydahl u. Gabriele Bartoszek
6. Aufl. 2012. 288 S. 130 Farbabb. 210 mm
Verlag/Jahr: ELSEVIER, MÜNCHEN; URBAN & FISCHER 2012
ISBN: 3-437-26502-4 (3437265024) / 3-437-26503-2 (3437265032) / 3-437-26501-6 (3437265016) / 3-437-26502-4 (3437265024) / 3-437-26503-2 (3437265032) / 3-437-26501-6 (3437265016)
Neue ISBN: 978-3-437-26501-3 (9783437265013) / 978-3-437-26502-0 (9783437265020) / 978-3-437-26503-7 (9783437265037)

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Kurzbeschreibung Das Buch für Pflegekräfte, die Schwerstkranke versorgen

Basale Stimulation ist mittlerweile eine der etabliertesten Pflegetechniken überhaupt. Zahlreiche Beispiele und viele neue Fotos erleichtern dem Leser den Einstieg in das Konzept, egal, ob er es für seine Fortbildung kursbegleitend braucht oder sich das Thema selbstständig aneignen will. Der Klassiker für alle Pflegefachkräfte, die schwerstkranke erwachsene Menschen oder Kinder in der Intensivpflege versorgen. Langbeschreibung Basale Stimulation mit vielen Beispielen und Erfahrungsberichten

Für die meisten Pflegenden schon lange bekannt, aber nach wie vor höchst aktuell in der Pflege und Begleitung Schwerstkranker - die Basale Stimulation. Mittels besonderer Angebote und Techniken können Menschen mit Wahrnehmungsstörungen erreicht werden, z.B. über Initialberührungen, spezieller Ganzkörperwaschungen, Gerüchen als Erinnerungsträgern, Lunchpaketen der besonderen Art, Geschichten, Musik und atemstimulierenden Einreibungen Auch in seiner 6. Auflage ist der Klassiker von Peter Nydahl und Gabriele Bartoszek aktuell wie eh und je. Dies spiegelt sich auch in der neuen Gliederung mit vielen neuen Inhalten wieder: - Basale Stimulation. Eine Einleitung über Haltung, Wahrnehmung und Wahrnehmungsstörungen - Benötigte Kompetenzen in der Basalen Stimulation - Angebote und Techniken der Basalen Stimulation - Gedanken und Erfahrungen von Pflegenden rund um die Basale Stimulation
1. Basale Stimulation - die Grundlagen, um die Basale Stimulation zu verstehen. Von der Haltung und Wahrnehmung über Wahrnehmungsstörungen, das Erleben, Wahrnehmungsfähigkeit unter Narkose und Sedierung bis zur Übertragung und Gegenübertragung

2. Kompetenzen die benötigt werden, um Basale Stimulation anzubieten. Die Informationserfassung, die Beobachtung, Einschätzung des Pflegebedarfs und des Bewusstseins, die Tages- und Lebensgestaltung und die zentralen Ziele werden in diesem Kapitel aufgezeigt

3. Angebote und Techniken - wie pflege ich basal stimulierend, was Möglichkeiten habe ich. Zusätzlich zu den somatischen, vestibulären, vibratorischen, oralen auditiven, taktil-haptischen und visuellen Angeboten, wird auch auf pädagogische Techniken, die Atmung im speziellen und dem Umgang mit unangenehmen Erfahrungen eingegangen

4. Gedanken und Erfahrungen rund umd die Basale Stimulation. Ein Praxisbeispiel, ein Ausflug in die außerklinische Intensivpflege, schwerstmehrfachbehinderte Kinder im Intensivbereich, die Notwendigkeit der Familie, Kinder als Besucher auf der Intensivstation und natürlich "Ist Basale Stimulation nachweisbar" und wie setzte ich sie im Team um

Anhang: Vereine, Regionalgruppen, Internet, wie werde ich Praxisbegleiter, Literatur und alles über die Autoren