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Neuerscheinungen 2013

Stand: 2020-01-07
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Holger Arndt

Methodik des Wirtschaftsunterrichts


2013. 340 S. 80 SW-Abb. 240 mm
Verlag/Jahr: UTB; VERLAG BARBARA BUDRICH 2013
ISBN: 3-8252-8520-0 (3825285200)
Neue ISBN: 978-3-8252-8520-3 (9783825285203)

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Wirtschaft unterrichten mit Methode

Vom Projektunterricht bis zum WebQuest: Lehramtsstudierende und Referendare lernen in diesem Buch bewährte und innovative Methoden des Wirtschaftsunterrichts kennen und erfahren, wie man sie erfolgreich einsetzt.

Der Band ist eine echte Arbeitshilfe: Alle Methoden werden mit Vor- und Nachteilen dargestellt, die eigenständige Vorbereitung auf das Unterrichten wird durch vertiefende Aufgaben und Beispiele erleichtert.

Abgerundet werden die Ausführungen von zwei beispielhaften Unterrichtsentwürfen.

Methoden im Wirtschaftsunterricht gezielt einsetzen lernen - auf dem neuesten Stand und praxisorientiert.

Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
Vorwort 5

1. Theoretische Grundlagen 17

1.1 Was ist unter "Methodik" zu verstehen? - Eine begriffliche Annäherung 17

1.2 Ziele des Wirtschaftsunterrichts 18

1.2.1 Varianten von Lernzielen 18

1.2.2 Begründung und Legitimation von Lernzielen 23

1.2.3 Verortung von Lernzielen in Gesetzen, Curricula und Bildungsstandards 25

1.3 Lernerfolgskontrolle 30

1.4 Ordnungsmöglichkeiten zentraler (Methodik-)Begriffe 32

1.5 Didaktische Modelle, Unterrichtskonzepte und didaktische Prinzipien - Überblick und Zusammenhänge 35

1.5.1 Didaktische Modelle 36

1.5.2 Unterrichtskonzepte 40

1.5.3 Didaktische Prinzipien 52

1.6 Unterrichtsverfahren 56

1.7 Phasenschemata 59

1.8 Sozialformen 63

1.8.1 Frontalunterricht 64

1.8.2 Gruppenarbeit 66

1.8.3 Partnerarbeit 68

1.8.4 Einzelarbeit 69

1.9 Aktionsformen 69

1.9.1 Lehrvortrag 70

1.9.2 Unterrichtsgespräch 71

1.10 Methodenüberblick 75

1.11 Vertiefung 77

1.12 Aufgaben 77

2. Projekt 79

2.1 Gegenstand 79

2.2 Entwicklung der Methode 80

2.3 Verlauf 80

2.4 Ziele 82

2.5 Voraussetzungen 83

2.6 Vorteile, Nachteile und Probleme 84

2.7 Beispiel: "Schüler arbeiten und wirtschaften für einen Markt" (7. Jahrgangsstufe Hauptschule, Fach Arbeit-Wirtschaft-Technik in Bayern) 85

2.8 Vertiefung 90

2.9 Aufgaben 91

3. Forschendes Lernen 93

3.1 Gegenstand 93

3.2 Grundlagen empirischer Sozialforschung 93

3.2.1 Forschungsvarianten und Ziele 93

3.2.2 Der Prozess empirischer Sozialforschung im Überblick 95

3.2.3 Die wesentlichen Datenerhebungsinstrumente empirischer Sozialforschung 97

3.2.4 Grundlagen der Datenerfassung und -auswertung 106

3.3 Geschichte der Methode 129

3.4 Verlauf 130

3.5 Ziele 130

3.6 Einsatzvoraussetzungen 131

3.7 Vorteile und Probleme 131

3.8 Vertiefung 132

3.9 Aufgaben 132

4. Spiele 135

4.1 Merkmale von Spielen 135

4.2 Vorteile spielerischen Lernens 136

4.3 Inhalte und Ziele des Lernens mit Spielen 137

4.4 Integration von Spielen in den Lernprozess 138

4.5 Vorstellung ausgewählter Spiele 139

4.5.1 Komplexe Simulationsspiele 139

4.5.2 Bis 21 zählen 151

4.5.3 Teppich umdrehen 151

4.5.4 Kennenlernspiele 151

4.5.5 Tabu 152

4.5.6 Activity 152

4.5.7 Was bin ich? 153

4.5.8 Kreuzworträtsel 153

4.5.9 Luftballons 1534.5.10 Ballwerfen - Inhalte 154

4.5.11 Bälle werfen - Aktivierung 154

4.5.12 Huhn und Ei 155

5. Rollenspiele 157

5.1 Gegenstand 157

5.2 Verlauf 158

5.3 Varianten 159

5.4 Ziele 161

5.5 Voraussetzungen 161

5.6 Vorteile, Nachteile und Probleme 161

5.7 Aufgaben der Lehrkraft 162

5.8 Beispiele 163

5.8.1 Beispiel Tarifverhandlungen 163

5.8.2 Beispiel Bewerbungsgespräch 166

5.9 Vertiefung 167

5.10 Aufgaben 167

6. Planspiel 169

6.1 Gegenstand 169

6.2 Entwicklung der Methode 170

6.3 Verlauf 170

6.4 Planspielvarianten 173

6.5 Ziele 174

6.6 Vorteile und Probleme 175

6.7 Aufgaben der Lehrkraft 177

6.8 Beispiel: Piece of Cake 177

6.9 Vertiefung 184

6.10 Aufgaben 185

7. Fallstudie 187

7.1 Gegenstand 187

7.2 Geschichte 188

7.3 Verlauf 188

7.4 Varianten 190

7.5 Ziele 191

7.6 Vorteile und Probleme 191

7.7 Aufgaben der Lehrkraft 192

7.8 Beispiel: Fallstudie zur Rentag GmbH 193

7.9 Vertiefung 198

7.10 Aufgaben 199

8. System-Dynamics 201

8.1 Überblick 201

8.2 Zur Relevanz systemischen Denkens - Schlechte Entscheidungen in komplexen Situationen 201

8.3 Lernen in komplexen Systemen: Double-loop-learning: Lernen als Feedbackprozess 203

8.4 Lernbarrieren in komplexen Systemen 205

8.5 Verbessertes Lernen mit System-Dynamics - Modelle als Lernhilfe bei komplexen Problemen 206

8.6 Voraussetzungen zur Arbeit mit System-Dynamics 207

8.6.1 System-Dynamics-Kompetenz I: Fluss- und Bestandsgrößen unterscheiden 208

8.6.2 System-Dynamics-Kompetenz II: Die Elemente der Notation kennen 209

8.6.3 System