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Neuerscheinungen 2015

Stand: 2020-02-01
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Max Bolliger, Vera Eggermann (Beteiligte)

Alois


2015. 32 S. m. zahlr. bunten Bild. 22 x 29 cm
Verlag/Jahr: ATLANTIS, ORELL FÜSSLI 2015
ISBN: 3-7152-0699-3 (3715206993)
Neue ISBN: 978-3-7152-0699-8 (9783715206998)

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Ungestüm ...und doch: Zum Gernhaben!
Alois, der junge Stier, weiß nicht, wohin mit seiner Kraft.
Er stürmt über die Weiden; Zäune und Tiere nehmen Schaden.
Als er gar das Lämmchen überrennt, das er so mag, schimpfen
die anderen Tiere, und der Bauer sperrt ihn in ein Gehege
weit weg.
Abseits von allen nimmt er die Welt um sich herum neu wahr.
Er kriecht unter dem Zaun hindurch, wandert der Sonne
entgegen und schläft schließlich ein unter einem Busch, der ihn
mit duftenden Blüten zudeckt.
Als Alois blumengeschmückt zurück zum Hof trottet, begrüßen
ihn die Tiere erstaunt und herzlich.
Vera Eggermann hat die Geschichte von Max Bolliger neu und
mit einem guten Blick für das Bauernhofleben illustriert.
Vera Eggermann, geboren 1967, studierte Illustration an der Hochschule Luzern. 1994 wurde sie mit ¯Nina will fliegen® (Atlantis) erste Preisträgerin des Schweizer Bilderbuch-Wettbewerbs. Zahlreiche Bücher und Auszeichnungen folgten. Sie lebte längere Zeit in London, angelockt durch die Magie der Metropole, liebt aber auch die frische Luft in Luzern, wo sie heute mehrheitlich lebt. Lesungen an Schulen, den Austausch mit dem Zielpublikum ihrer Bücher, schätzt sie als Bereicherung ihrer gestalterischen Arbeit. www.veraeggermann.com

geboren 1929 in Schwanden / Braunwald (Kanton Glarus) war Grundschullehrer, studierte danach Heilpädagogik und Psychologie und arbeitete als Heilpädagoge. Zudem war er maßgeblich beteiligt an den frühen Kindersendungen des Schweizer Fernsehens. Später lehrte er Jugendliteratur am Primarlehrerseminar Zürich. Seit den fünfziger Jahren schrieb er Gedichte und Erzählungen für Erwachsene und wurde später zu einem der erfolgreichsten Kinderbuchautoren der Schwe
iz. Er wurde unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis und dem holländischen Silbernen Griffel ausgezeichnet, und die Theologische Fakultät der Universität Zürich verlieh ihm den Ehrendoktor. Max Bolliger starb 2013 in Weesen (Kanton Glarus).