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Juliane Landwehr
Die Pretrial Discovery
Eine funktionale Analyse. Dissertationsschrift
Neuausg. 2017. 158 S. 210 mm
Verlag/Jahr: PETER LANG LTD. INTERNATIONAL ACADEMIC PUBLISHERS 2017
ISBN: 3-631-72411-X (363172411X)
Neue ISBN: 978-3-631-72411-8 (9783631724118)
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Die Autorin untersucht, warum die pretrial discovery in den USA ein unabdingbares Instrument zur Erforschung des Sachverhaltes bildet. Sie erörtert den historischen und aktuellen Zivilprozess in den USA und in Deutschland mit Bezug auf die Vorlage von Urkunden. Sie zeigt auf, wie in Deutschland das Fehlen der pretrial discovery kompensiert wird.
Die Autorin untersucht, warum die pretrial discovery in den USA ein unabdingbares Instrument zur Erforschung des Sachverhaltes bildet und weshalb in Deutschland auf sie verzichtet werden kann. Sie erörtert die historische Entwicklung des Zivilprozesses in den USA und in Deutschland insbesondere mit Bezug auf die Vorlage von Urkunden. Daran schließt sich die rechtsvergleichende Darstellung der aktuellen Rechtslage an. Das Ziel besteht darin, durch Aufzeigen der Funktionen der pretrial discovery das Verständnis für das fremde Rechtssystem zu fördern und so möglicherweise dem Justizkonflikt etwas an Schärfe zu nehmen. Zudem stellt die Untersuchung heraus, durch welche rechtlichen Mechanismen das Fehlen der pretrial discovery im deutschen Zivilprozess kompensiert wird.
Sachverhaltsaufklärung Zivilprozess - Urkundenvorlage - Rechtsvergleichende historische/aktuelle Rechtslage USA Deutschland - Funktionen pretrial discovery - Gemeiner deutscher Zivilprozess - Justizkonflikt USA Deutschland - Anerkennung/Vollstreckung US-amerikanischer Urteile
Juliane Landwehr studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bonn. Sie absolvierte ein LL.M-Studium in Australien und wurde an der Universität Trier promoviert.