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Stand: 2020-02-01
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Jan W. Haas, Jonathan McMillan (Beteiligte)

Das Ende der Banken


Warum wir sie nicht brauchen
Übersetzung: Haas, Jan W.
2018. 271 S. 215 mm
Verlag/Jahr: CAMPUS VERLAG 2018
ISBN: 3-593-50841-9 (3593508419)
Neue ISBN: 978-3-593-50841-2 (9783593508412)

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Kein Platz für Banken im digitalen Zeitalter
Finanzkrise hin, Eurokrise her. Kaum jemand glaubt, dass sich das Finanzsystem inzwischen wesentlich verbessert hat. Das Problem sind die Banken. Ihre Finanzinnovationen der Vergangenheit wurden zum Brandbeschleuniger der letzten Finanzkrise. Und jetzt sind sie drauf und dran, sich die aufstrebende Fintech-Industrie einzuverleiben und damit die Hoffnung auf ein transparenteres und besseres Finanzsystem zu zerschlagen. Dieses Buch erklärt mit bestechender Klarheit, warum die digitale Revolution eine fundamentale Erneuerung unserer Finanzordnung erfordert. Es identifiziert die Wurzel der Probleme und präsentiert eine innovative und simple Lösung mit revolutionärer Sprengkraft.

"Eine völlig neue Perspektive"
Izabella Kaminska, Financial Times

"Radikale Vorschläge, die ernst genommen werden sollten"
Anat Admati, Professorin für Finanzwirtschaft an der Stanford University

"Eine interessante und herausfordernde Vision"
Vítor Constâncio, Vizepräsident der Europäischen Zentralbank

"McMillan zeigt stringent und überzeugend, wie die digitale Revolution ein viel besseres, einfacheres und faireres Finanzsystem schaffen kann. Lesen Sie dieses Buch unbedingt, und trauen Sie sich, an die große Veränderung zu glauben!"
William R. White, Vorsitzender des Economic and Development Review Committee bei der OECD
Kein Platz für Banken im digitalen Zeitalter
Finanzkrise hin, Eurokrise her. Kaum jemand glaubt, dass sich das Finanzsystem inzwischen wesentlich verbessert hat. Das Problem sind die Banken. Ihre Finanzinnovationen der Vergangenheit wurden zum Brandbeschleuniger der letzten Finanzkrise. Und jetzt sind sie drauf und dran, sich die aufstrebende Fintech-Industrie einzuverleiben und damit die Hoffnung auf ein transparenteres und besseres Finanzsystem zu zerschlagen. Dieses Buch erklärt mit bestechender Klarheit, warum die digitale Revolution eine fundamentale Erneuerung unserer Finanzordnung erfordert. Es identifiziert die Wurzel der Probleme und präsentiert eine innovative und simple Lösung mit revolutionärer Sprengkraft.

"Eine völlig neue Perspektive"
Izabella Kaminska, Financial Times

"Radikale Vorschläge, die ernst genommen werden sollten" Anat Admati, Professorin für Finanzwirtschaft an der Stanford University

"Eine interessante und herausfordernde Vision"
Vítor Constâncio, Vizepräsident der Europäischen Zentralbank

"McMillan zeigt stringent und überzeugend, wie die digitale Revolution ein viel besseres, einfacheres und faireres Finanzsystem schaffen kann. Lesen Sie dieses Buch unbedingt, und trauen Sie sich, an die große Veränderung zu glauben!"
William R. White, Vorsitzender des Economic and Development Review Committee bei der OECD
Inhalt

Vorwort für die deutsche Ausgabe 7
Vorwort 11

Einleitung 13

Teil 1
Das Bankwesen im Industriezeitalter 25
Kapitel 1
Warum Banken nötig waren 27
Kapitel 2
Wie traditionelle Banken funktionieren 35
Kapitel 3
Die Schwachpunkte des Bankwesens 49

Teil 2
Das Bankwesen im Digitalzeitalter 65
Kapitel 4
Warum sich das Bankwesen nicht auf Banken beschränkt 67
Kapitel 5
Wie der Schattenbankensektor funktioniert 79
Kapitel 6
Die Finanzkrise von 2007/08 99
Kapitel 7
Das Finanzsystem nach 2008 115

Teil 3
Ein Finanzsystem für das Digitalzeitalter 129
Kapitel 8
Warum Banken heute nicht mehr gebraucht werden 131
Kapitel 9
Schließt die Banken: Der Entwurf für ein zukunftsfähiges Gesellschaftsrecht 153
Kapitel 10
Die Rolle der öffentlichen Hand 185
Kapitel 11
Das Gesamtbild 195

Schlusswort 205

Abkürzungen 208
Anmerkungen 209
Abbildungen 244
Literatur 245
Register 270