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Phuc Kim, Kim Phuc Phan Thi, Beate Zobel (Beteiligte)

Ins Herz gebrannt


Wie ich die Schrecken des Krieges hinter mir ließ und Frieden, Vergebung und Hoffnung fand.
Übersetzung: Zobel, Beate
2018. 384 S. Mit Schutzumschlag und 8-seitigem Bildteil. 215 mm
Verlag/Jahr: GERTH MEDIEN 2018
ISBN: 3-9573450-2-2 (3957345022)
Neue ISBN: 978-3-9573450-2-8 (9783957345028)

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Das Foto des "Napalm-Mädchens", das die Schrecken des Vietnamkrieges hautnah zu spüren bekommen hat und seitdem schlimme Verbrennungen davonträgt, ging um die Welt. In dieser Autobiografie schreibt sie über ihren langen Weg der inneren und äußeren Heilung. Und darüber, dass Gottes Gnade allen Schmerz überstrahlt.
Ein nacktes Mädchen läuft weinend die Straße entlang. Hinter ihr die bedrohlichen Rauchwolken einer Explosion und bewaffnete Männer. Dieses Foto ging um die Welt - die Geschichte hinter dem Bild steht in diesem Buch. Es ist die Geschichte eines jungen Mädchens, das die Schrecken des Vietnamkrieges hautnah zu spüren be kom men hat. Wie durch ein Wunder überlebt die kleine Kim den Angriff einer Napalm-Bombe. Doch fast schlimmer als die schier unerträglichen chronischen Schmerzen, die sie von den Verbrennungen davonträgt, sind die seelischen Verletzungen, die der Krieg in ihrer Kinderseele hinterlässt. Schließlich möchte sie nur noch weg - erst aus dem Land, dann aus dem eigenen Leben. Doch kurz bevor sie sich das Leben nimmt, tritt eine Wende ein ... Eine packende Biografie über den langen Weg der inneren und äußeren Heilung eines Kriegsopfers, das wahren Frieden gefunden hat. Und eine Geschichte, in der Gottes Gnade allen Schmerz überstrahlt.
Phan Thi, Kim Phuc
Kim Phuc Phan Thi erlitt bei einem Napalm-Angriff südvietnamesischer Flugzeuge am 8. Juni 1972 schwere Verbrennungen. Während die damals Neunjährige aus dem Ort floh, wurde sie vom Pressefotografen Nick ét fotografiert. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Toronto. Sie ist UNESCO-Botschafterin und hat die "The Kim Foundation International" gegründet, eine Organisation, die sich für Kinder einsetzt, die Kriegsopfer wurden.