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Elisabeth R. Hager

Fünf Tage im Mai


Roman. Nominiert für den Literaturpreis Alpha 2019 (Shortlist)
2019. 221 S. 210 mm
Verlag/Jahr: KLETT-COTTA 2019
ISBN: 3-608-96264-6 (3608962646)
Neue ISBN: 978-3-608-96264-2 (9783608962642)

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Ein funkelnder Roman über die ungewöhnliche Freundschaft einer jungen Frau mit ihrem Urgroßvater und über die Selbstlosigkeit wahrer LiebeEin funkelnder Roman über die ungewöhnliche Freundschaft einer jungen Frau mit ihrem Urgroßvater und über die Selbstlosigkeit wahrer Liebe

Illy und ihr Urgroßvater sind ein ungleiches Gespann. Während sich Tatka mit großen Schritten dem Greisenstatus nähert, fängt Illy gerade an, die Welt zu entdecken. Doch ihre freie Zeit verbringen sie am liebsten gemeinsam - ob in der alten Fassbinder-Werkstatt oder auf dem Rücken von Tatkas Moped. Beschwingt und mit großer Wärme erzählt Elisabeth Hager über einen Zeitraum von achtzehn Jahren von fünf Tagen im Mai, an denen die Würfel im Leben der beiden neu fallen.
"Von großen, wahren Gefühlen in einem erfundenen Umfeld erzählt Elisabeth R. Hager fünf Kapitel lang mit Schwung, Witz und Hintergründigkeit."
Christina Repolust, Welt der Frauen, September 2019

"Ein berührender Coming-of-Age-Roman über vergiftete und bedingungslose Liebe, der eine schonungslose Einsicht in die Gefühls- und Gedankenwelt der Heldin bietet, inklusive einer Menge Lieblingssätze."Katharina Müller-Güldemeister, Publik-Forum, 21.06.2019

""Fünf Tage im Mai" ist ein liebenswerter und kluger Roman [...], der
sich ganz einfach gibt, aber hinter der schlichten Fassade viel Tiefgang
aufweist. Hager schreibt über die Liebe und Freundschaft, Abschied und
Neubeginn, über Schuld und Vergebung, über das Fortgehen, das Heimkommen
und das Älter-werden, und sie tut das mit leichter Hand, viel Empathie
und großer Erzählfreude."
Irene Binal, Ö1 - Ex libris, 26.05.2019

"Elisabeth R. Hager [...] hat etwas geschafft, das verblüffend schwierig ist: ein herzerwärmendes Buch zu schreiben, das frei von Kitsch bleibt - und trotzdem zu Tränen rührt. Ach, und das Österreichische! Es blitzt durch die Zeilen, es liegt in der Sprache, es schwingt vor allem im melancholischen Ton [...] es macht diesen Roman besonders."
Mareike Fallwickl, Letzebuerger Journal, 15.05.2019

"Der Roman ist ein Seelentröster auf hohem Niveau"
Peter Pisa, Kurier, 15.04.2019

""Fünf Tage im Mai" ist eine Familiengeschichte über Liebe, Verlust, Abschied und Schuld, ein Lesestoff, der einen in so mancher Hinsicht mitnimmt und den man garantiert in weniger als fünf Tagen liest."
Oberösterreichische Nachrichten, 16.03.2019

"[Ein] Roman, der vom Aus-der-Zeit-Fallen handelt - und von Figuren, die sich nicht einfangen lassen. Früher nicht, heute nicht, niemals."
Stefan Gmünder, Der Standard, 28.03.2019

"In ihrem Roman "Fünf Tage im Mai" setzt sie [Elisabeth R. Hager] sich mit der eigenen Vergangenheit auseinander. [...] ein Roman voll Herzenswärme."
Juliane Bergmann, NDR Kultur, 05.03.2019

"Elisabeth R. Hager findet eine ganz besondere Sprache und wunderbare Bilder für das, worum es ihr geht. [...] Also ist Elisabeth R. Hagers Roman eine Geschichte für alle Leser aller Generationen: für Illys, Tristans, für Tat´kas und für alle dazwischen"
Verena Specks-Ludwig, WDR5 - Scala, 26.02.2019

"Eine Geschichte voller Wärme über Familie, Freundschaft und wie ein einzelner Tag die Weichen im Leben neu stellen kann."
Johanna Monitzer, Kitzbüheler Anzeiger, 21.02.2019
Elisabeth R. Hager, geboren 1981, ist Schriftstellerin, Klangkünstlerin und Kulturvermittlerin. Sie arbeitet als redaktionelle Mitarbeiterin in der Abteilung Radiokunst von Deutschlandfunk Kultur. Mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt sie zwischen Neuseeland, Berlin und Tirol.